Kundenmeinungen
Meine (nur positiven ) Erfahrungen mit Craniosacral Therapie
Seit 7 Jahren leide ich unter Diskushernie und Spondialarthrose, Einengungen im Spinalkanal. Operation zu riskant.
In einem bekannten Kurhaus im Appenzellerland lernte ich, die feine Rückenmuskulatur zu stärken mit Physiotherapie. Später kam dann auch Craniosacral Therapie zur Anwendung. Ich lernte mit der Zeit mehr auf Signale in meinen Körper zu achten. Die Behandlung löste bei mir „innere Sperren“, Blockaden. Ich fühlte, dass etwas wieder fliessen konnte. Energie?
Auf jeden Fall merkte ich, dass diese Therapie für mich ein echtes Bedürfnis wurde. In Lenzburg fand ich dann in Silke Fögele eine sehr gute Therapeutin. Wir bauten ein gegenseitiges Vertrauen auf und ich fühlte mich nach jeder Behandlung besser, gelöster. Silke hat dann eine Familie gegründet und – zum Glück – durfte ich bei ihrer Schwester Tanja weiterfahren. Tanja hat sehr viel Einfühlungsvermögen und erkennt die Schwachpunkte sehr schnell. Wichtig ist einfach: Vertrauen, sich fallen lassen, auf den Körper achten und nach jeder Therapie sich eine kurze Auszeit nehmen. Ich habe, trotz einiger Bresten eine neue, bessere Lebensqualität gefunden.
Tanja, Danke!
Urs Honegger, Niederlenz im April 2010
Meine Schmerzen sind weg!
Tanja Fögele begleitete mich von den Schwangerschaftskontrollen bis zur Geburt. Durch das Stillen und Herumtragen des Babys bekam ich Rückenschmerzen. Ich wusste, dass Tanja Fögele nicht nur Hebamme sondern auch Craniosacral-Therapeutin ist. Nach vier Cranio-Behandlungen war mein Becken wieder gerichtet, die Schmerzen etwas weniger geworden.
Bei weiteren Behandlungen in den nächsten 6 Monaten konnten diverse Blockaden aufgelöst werden. Und – was soll ich sagen: Seit zwei Wochen habe ich beim Wäsche aufhängen keine Schmerzen mehr und ich kann im Garten Unkraut jäten ohne mit schmerzendem Rücken vorzeitig aufhören zu müssen.
Tanja Fögele hat mir mit Craniosacal-Therapie wieder eine bessere Lebensqualität (ohne Schmerzen) geschenkt – dafür bin ich Ihr unendlich dankbar.
Carmen Ineichen, Kappel im Mai 2010

